meridian

Über Meridian Elektronik

Elf Ingenieure, ein Labor, ein Gegenstand

Ein Elektronik-Ingenieurbüro in Baden, seit 2003. Wir entwickeln Serienelektronik, die zwanzig Jahre laufen muss — und führen den Nachweis dafür selbst.

Geordnete Werkbank im Elektroniklabor mit Oszilloskop und Prüfwerkzeug

Werkbank im eigenen Labor, Baden.

Herkunft, in Werten

GEGRÜNDET2003, AUS DER ETH
STANDORTBADEN, SCHWEIZ
EINZUGSGEBIETSCHWEIZ UND SÜDDEUTSCHLAND
INGENIEURE11
EMV-LABORIM HAUS
ANSPRECHPERSONDR. ULRICH FREI

KEIN CONSUMER · KEINE PROTOTYPEN ZUM VORZEIGEN

[01]

Zwei im Kellerraum

Meridian Elektronik ist 2003 aus der ETH heraus entstanden — zuerst zu zweit, in einem Kellerraum, mit Aufträgen, die vor allem eines gemeinsam hatten: Sie sollten Jahre halten, nicht Wochen.

Gewachsen ist daraus ein Büro mit elf Ingenieuren in Baden. Der Gegenstand hat sich in zwanzig Jahren nicht geändert, nur die Zahl der Leute und die Grösse der Serien.

[02]

Serie statt Vorführstück

Wir entwickeln Serienelektronik für Bahn, Medizintechnik und Industrie. Kein Consumer, keine Prototypen zum Vorzeigen. Ein Gerät, das zwanzig Jahre verfügbar bleiben muss, wird anders ausgelegt als eines, das die nächste Modellpflege überstehen soll: bei der Bauteilwahl, beim Layout, bei der Firmware und bei der Frage, was passiert, wenn ein Baustein in fünf Jahren abgekündigt wird.

Zwanzig Jahre Verfügbarkeit sind deshalb eine Auslegungsgrösse — und keine Zusage, die man am Ende eines Projekts nachträglich behauptet.

[03]

Das eigene EMV-Labor

Die EMV-Vormessung findet im eigenen Haus in Baden statt, nicht in einer Warteschlange bei einem fremden Prüfhaus. Das ändert die Reihenfolge im Projekt: Was auffällt, wird korrigiert, solange die Baugruppe noch offen ist — und nicht nachgereicht, wenn die Serie schon läuft.

Die Nachweisführung für die Zulassung nach EN 50155 (Bahn) und IEC 60601 (Medizintechnik) gehört zum Projekt, sie ist kein separater Auftrag danach.

[04]

Wer antwortet

Wer anfragt, spricht mit Dr. Ulrich Frei — nicht mit einem Vertrieb, der die technischen Rückfragen erst weiterreichen muss. Die erste Rückfrage betrifft in aller Regel die Normlage, und sie kommt von jemandem, der das Projekt danach auch begleitet.

Auf Wunsch unterschreiben wir vor der Übergabe von Unterlagen eine Vertraulichkeitsvereinbarung. Ein Hinweis in der Anfrage genügt.

INGENIEURE IM HAUS

11

PROJEKTEINSTIEG

ab 40 000 CHF

GEGRÜNDET AUS DER ETH

seit 2003

Ein Projekt beginnt mit einer Frage zur Normlage

Beschreiben Sie kurz, worum es geht. Die Machbarkeitsstudie kostet 6 500 CHF, eine Serienentwicklung beginnt bei 40 000 CHF — beide Zahlen stehen offen auf der Startseite.

Ansprechperson

Dr. Ulrich Frei — kein Vertrieb

E-Mail

projekte@meridian-elektronik.ch

Weg zur Anfrage

Formular — Rückfrage zur Normlage innerhalb der Bürozeiten